Gauland: Eine Migrantenquote an den Schulen wäre eine Zumutung für Lehrer und Schüler

Zur Debatte um eine Migrantenquote an deutschen Schulen erklärt der stellvertretende AfD-Vorsitzende und Spitzenkandidat Alexander Gauland:

„Es wird immer deutlicher, dass die große Mehrheit der Millionen von Migranten, die zu uns kommen, überhaupt keine Fachkräfte, sondern Analphabeten und Menschen mit sehr niedrigem Bildungsstand sind.

Der Vorschlag von Frau Wanka, vor diesem erschreckenden Hintergrund eine Migrantenquote in den deutschen Schulen einzuführen, stellt eine Zumutung für die Lehrer dar und geht eindeutig zu Lasten der Leistung deutscher Schüler.

Es kann nicht sein, dass Lehrer und Schüler mit in Haftung für die vollkommen verfehlte Asylpolitik von Frau Merkel genommen werden und die Probleme der Bundesregierung nun auch an den Schulen ausbaden müssen. Sollte sich dieser schädliche Vorschlag durchsetzen, würde das Bildungsniveau an unseren Schulen dramatisch sinken und viele Zukunftschancen unserer Kinder verloren gehen.

Wir müssen endlich die Grenzen dichtmachen, um uns aussuchen zu können, wer zu uns kommt und wer nicht. Deutschland braucht keine nicht integrierbaren Analphabeten, die dem Sozialstaat ein Leben lang auf der Tasche liegen. Wir brauchen hochqualifizierte Fachkräfte, die wir nach einem Punkte-System selbst aussuchen müssen. Alles andere schadet unserer Gesellschaft.“

Quelle: Pressemeldung

Kommentare  

0 # BildungniveauDr. Hans-Georg Karmann 2018-01-05 23:17
Das Bildungsniveau ist in den 60 Jahren, die ich zu diesem Thema überblicken kann, ohnehin dramatisch gesunken. Meine Forderung, was die Schule zu vermitteln hat, ist seither gleichgeblieben : LESEN, SCHREIBEN, RECHNEN. Das ist längst nicht mehr der Fall.
Zum Migrantenproble m an den Schulen: Ich frage mich, warum die Lehrer nicht in der Weise "streiken", dass sie die Schüler ganz normal unterrichten, so, als könnten alle sie verstehen, und keine Rücksicht auf des Deutschen nicht mächtige Migrantenkinder nehmen.
Die erwünschte Folge wäre vielleicht, dass Klassen für deutsch Sprechende und nicht deutsch Sprechende eingerichtet würden - und wenn nicht? Dann sollen die "Flüchlingshelf er" doch sehen, wie sie zurechtkommen! Aber nicht auf Kosten unserer Schüler!
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