Hampel: Die Verdi-Handlungsanweisungen sind linksfaschistisch und gehören verboten

Zur Verdi-Anweisung gegen AfD-Mitglieder erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Paul Hampel:

"Diese Handlungsanweisungen gegen AfD-Mitglieder sind linksfaschistoid in Reinform. Diesen Aufruf zum Mobbing und Spitzeln entkräftet auch eine halbherzige Distanzierung von Verdi-Chef Bsirske nicht.

Erschreckend ist, zu welchen undemokratischen Methoden Verdi greift, um eine demokratisch gewählte Partei, die mittlerweile in elf Landtagen sitzt, der rund acht Millionen Wähler ihre Stimme gegeben haben, zu verhindern.

Wir prüfen derzeit, ob diese Mobbing-Fiebel strafbar ist, um dagegen juristisch Vorzugehen. Ich rufe jeden Arbeitnehmer auf, der Zeuge von solch politisch motiviertem Mobbing wird, sich bei der ZES (Zentralen Erfassungsstelle Salzgitter) zu melden."

Quelle: Pressemeldung

Kommentare  

+1 # RE: Die Verdi-Handlungs anweisungen sind linksfaschistis ch und gehören verbotenHelmut 2017-04-01 19:50
Dieser Fall bei Verdi ist nur einer der Auswüchse von illegaler Hetze und Treiben gegen die AFD.


Generell gilt zur Illegalität von Wählernötigung:

Strafgesetzbuch § 108 StGB Wählernötigung
Es kann mit bis zu 10 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt werden!
Und auch der Versuch ist strafbar.


Die Gewerkschaften hetzen jedoch schon länger gegen die AFD! Es wird in der Deutschen (Lücken-) Presse nur nicht thematisiert.



Siehe dazu (andere Links zum Thema Gewerkschaften und ihre Hetze gegen die AFD sind in der Deutschen Presse nicht zu finden):


zurzeit.eu/.../...
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