Absurdistan

Eine wöchentliche und alternative Presseschau. Artikel, die im laufe einer Woche in den Mainstream-Medien auftauchen und kontrovers diskutiert werden sollten.

Aktuelles aus Absurdistan 22.10.2017

Migration, Integration und Islamisierung

Tipps und Tricks austauschen, Reisegelegenheiten erkunden und die Zeit totschlagen: Afrikanische Migranten machen Zwischenstation in einem Park von Messina. Alle wollen nach Norden. Das vorläufige Ziel: Rom Bildquelle: Junge Freiheit, Nr. 37/17 | 32. Jahrgang | 8. September 2 017, Seite 7

EPOCH TIMES, 14.10.2017, Frauke Petry:
Muslime können Deutschland zu ihrer Heimat machen
Viele Muslime hierzulande können aus Sicht der zurückgetretenen AfD-Vorsitzenden Frauke Petry Deutschland als ihre Heimat betrachten.
„Solange sie vollständig akzeptieren, dass ihre Religiosität reine Privatsache ist und sich daraus keine politischen Ansprüche ableiten lassen, werden sie Deutschland, wie viele andere Zuwanderer auch, zu ihrer Heimat machen können“. […]
Der politische Islam sei hingegen kulturell inkompatibel mit unserer Gesellschaft.
"Und was ist daran möglicherweise falsch? Nichts! Und wenn man noch festhält, dass es derzeit (ernsthaft) organisiert nur den einen politischen Islam in allen möglichen Teilkonfessionen gibt, wird klar: (einzelne) Muslime können sich richtig integrieren, werden aber damit mit einiger Wahrscheinlichkeit Probleme mit ihren Imamen und Mullahs bekommen, der heutige Islam selbst, egal ob Sunniten, Schiiten oder Ahmadiyya sind nicht integrationsfähig und -willig. Mit Abstrichen sind es die Alewiten, Jesiden u.a., aber dies sind ja nur Minderheiten und werden, wie die Ahmadiyya, von Sunniten und Schiiten nicht als „richtige“ Muslime anerkannt, oder oft auch als gar keine, und werden von den “Mehrheitsmuslimen“ verfolgt und bekämpft."

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Blog Vera Lengsfeld, 14.09.2017
Was gehört zu Deutschland – Islam oder Demokratie?
http://vera-lengsfeld.de/2017/09/14/was-gehoert-zu-deutschland-islam-oder-demokratie
„Die Flüchtlinge, die zu uns kommen, sind wertvoller als Gold, weil sie unsere demokratischen Werte in Europa schätzen!“ Herr Schulz irrt gewaltig. […] Denn es kommen mehrheitlich Muslime ins Land. Für die gilt der Islam.
- Der Islam lehnt mit seinen mittelalterlichen Scharia-Gesetzen unsere politischen und demokratischen Werte strikt ab.
- Der Islam steht mit seinen grausamen Scharia-Gesetzen in krassem Gegensatz zu unseren Menschenrechten. […]

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Aktuelles aus Absurdistan 15.10.2017

Politik allgemein

darunter: Migrationsfolgen, Gegenrevolution, psychisch gestörte Spitzenpolitiker, Gesellschaftskrise und linke Schmierereien

SZ-Online, 06.10.2017, Perspektiven von Sascha Adamek

Unsere Freiheit ist bedroht

Der Bund will die Förderung des Islamverbandes Ditib kürzen. Höchste Zeit, auch, weil in Deutschland längst schon ein aggressiver Scharia-Kapitalismus tobt.

Vor der Bundestagswahl setzte ein ausländischer Präsident Millionen deutscher Wähler unter Druck. Recep Tayyip Erdogan warnte, die „Feinde der Türkei“ zu wählen. Der politische Islam, zu dessen Einpeitschern er gehört, zielt auf die in Deutschland lebenden Bürger mit Migrationshintergrund, die jahrzehntelang mit übergroßer Mehrheit auch ohne die Scharia klarkamen. Erdogan ist nur einer von vielen finanzkräftigen ausländischen Regierenden und Geldgebern, die den radikalen Islam zur politischen Kategorie machen wollen: Die Türkei schafft jetzt sogar den Evolutionsunterricht ab.

960 von der Türkei direkt finanzierte Ditib-Moscheen in allen Teilen Deutschlands werden komplett von dort unterhalten und politisieren sich täglich mehr. Überdies wächst keine extremistische Strömung derartig rasant wie der Salafismus, dessen Anhänger längst mehr als 10 000 Menschen zählen. 840 junge Salafisten reisten aus, um im Ausland im Namen Allahs zu töten, und immer mehr kehren zurück. Gut 700 Moscheen werden von Behörden als islamistisch eingestuft. Ein kleinerer Teil predigt Gewalt, aber der Rest propagiert einen rückständigen Islam und indoktriniert dabei sogar schon Tausende kleine Kinder in Koranschulen.

Bislang haben sich Sicherheitsbehörden vor allem dafür interessiert, ob religiöse Inhalte radikal oder bereits extremistisch sind. Die Frage, wer das gegenwärtige islamistische Rollback in Europa finanziert, stand im toten Winkel von Behörden und öffentlicher Debatte. Es ist daher überfällig, statt der Religion die Finanzierung ins Visier zu nehmen: Wer den Erfolg des Islamismus verstehen will, muss dem Geld folgen. Geld, das Ideologie, religiösen Wahn, aber auch Waffen transportiert;

"[bemerkenswert: vom Glauben wird hier gar nicht mehr gesprochen!]"

Geld, das nahöstliche und europäische Mäzene bereit sind auszugeben, um den Kampf gegen unsere Art zu leben zu führen. Den Kampf gegen eine Überzeugung, die uns über alle politischen und religiösen Unterschiede hinweg eint. Die aussagt, dass die Würde eines jeden Menschen unantastbar ist, unabhängig davon, ob jemand aus reicher oder armer Familie stammt, gleichen Glaubens, andersgläubig oder gar nicht gläubig ist, ob er hetero- oder homosexuell ist, ob er Schweinefleisch, Rindfleisch, Lammfleisch oder gar kein Fleisch isst. Und unabhängig von der Frage, ob er in der Öffentlichkeit zärtlich mit seiner Geliebten umgeht und seine Haut zeigt, oder sie lieber bedeckt hält.

"All dies vereint der real existierende und ausschließlich politische Islam. Zarte moderate Pflänzchen wie das von Seyran Ates müssen bekanntermaßen unter Polizeischutz stehen und werden vom Mainstream-Islam verteufelt!"

Deutschland betreibt mit Staaten, deren Rechtssystem überwiegend auf der Scharia beruht, Handel im Umfang von gut 58 Milliarden Euro (2016), das entspricht immerhin weit mehr als einem Drittel des Handelsvolumens mit unserem wichtigsten Verbündeten USA. Scharia-Kapitalismus umschreibt ein unmoralisches Geschäftsverhältnis. Es besteht darin, dass sich diese Staaten in unsere Volkswirtschaft einkaufen: bei Daimler Kuwait mit 6,8 %, bei der Deutschen Bank Katar mit 6,1 % und bei Volkswagen Katar mit 14,6 % der Aktienanteile. Die Liste der Konzerne mit Scharia-Beteiligung umfasst 22 große Konzerne und Banken von Alitalia, British Airways, über Credit Suisse bis zur Londoner Börse, von Total, Thyssen-Krupp Marine Systems bis zum Baukonzern Vinci. […]

Aber wen wollen diese Staaten islamisieren und missionieren? 

Aktuelles aus Absurdistan 08.10.2017

Politik allgemein

Dresdner Neueste Nachrichten, 05.10.2017, Seite 1, von Marina Kormbaki

Es ist genug Heimat für alle da

Die Welt ist in Unruhe. Zwei unberechenbare Staatschefs drohen einander mit „völliger Vernichtung“. Stürme und Fluten lassen Landflächen binnen Stunden verschwinden. Millionen Arme sind unterwegs gen Norden, zu einem besseren Leben. Deutschland aber vertieft sich derweil in die Frage nach Sinn und Bedeutung des Wortes Heimat. So als müsste das jetzt sein.

"Wann denn dann endlich einmal? In den letzten Jahrzehnten galt der Begriff ziemlich wenig, wurde eher lächerlich gemacht, Globalisierung und (ein gescheiteter) Multikulturalismus waren alles! "

„Unser Land, unsere Heimat“ – dass die AfD den Satz plakatiert, verwundert nicht. Nun aber reklamieren auch solche Kräfte den Heimatbegriff für sich, die der Deutschtümelei [?] unverdächtig sind. „Wer sich nach Heimat sehnt, der ist nicht von gestern“, sagt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, ein Mann der SPD, in seiner Rede zum Tag der Einheit. „Für diese Heimat werden wir kämpfen“, kündigt die Grüne Katrin-Göring-Eckardt an. Und ihr Parteifreund Robert Habeck meint […]: „Politik muss eine Idee formulieren, eine Heimatidee.“

"Woher der plötzliche Sinneswandel? Oder wirken hier nur die AfD  und Pegida?"

Heimweh bricht sich plötzlich Bahn. […] Nicht trotz, sondern wegen der Globalisierung, wegen all der Zumutungen, die sie im Politischen wie im Privaten mit sich bringt, erwacht in vielen Menschen der Wunsch nach Vertrautheit und Geborgenheit. In einer Welt der Krisen und der Kriege ist es nicht mehr so attraktiv, Weltbürger zu sein. Lieber zieht man sich auf das Vertraute zurück. Der Vorzug gilt dem Gemüse aus der Region, dem lokal gebrauten Bier, dem Urlaub an der Ostsee oder im Harz. […]

Dass jetzt hierzu der Begriff der Heimat bemüht wird, stört viele, vor allem Linke. Sie werfen den neuen Heimatverfechtern vor, mit muffigem Vokabular der AfD hinterherzulaufen.

Aber Begriffe sind im Wandel, ebenso wie Gesellschaften. Die Deutschen haben sich der Welt zugewandt, sie haben sich geöffnet, und jetzt öffnet sich auch das Wort Heimat. Es ist eben nicht gleichbedeutend mit Nation, es grenzt weder ab noch aus. 

"Das hat ja auch keiner behauptet. Aber hier begann soeben wieder der Versuch, Begriffe neu- oder besser neu zu formulieren, zu verwässern, so wie das mit Volk, Ethnie und Nation bereits geschehen ist. Man biegt sich Inhalte zu Worten zurecht!"

Es [das Wort Heimat] beschreibt die tief empfundene Zuneigung und das daraus erwachsende Verantwortungsgefühl für einen Kiez oder für eine Region, für die Menschen dort und für ihren Lebensstil. […]

"Für Kiez ist dieses Gefühl also zulässig, solange dies auch Multikulti einschließt, für Region ebenfalls, solange es nur um Bier, Gurken und Biofleisch geht, oder um rote Eichhörnchen, die es vor schwarzen zu beschützen gilt. Für Nation im ethnisch-kulturellen Sinne gilt diese Zuneigung natürlich nicht: Nation ist out, oder eben nur one World, one Nation."

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Aktuelles aus Absurdistan 01.10.2017

"Absurdistan ist nicht nur Deutschland bzw. Europa, sondern auch derzeit vor allem innerhalb der Parteien. Heute geht es fast mehr um das Innere Absurdistan als um das Äußere. Aber eigentlich war ja AfDurdistan, pardon das Innere Absurdistan gar nicht mein Thema: Wir werden sehen, wie und wo das Absurdeste künftig seine Schwerpunkte setzt.

Wir werden sehen, wie es mit dem realen und dem geschriebenen weitergeht."

AfD und deren Abtrünnige

Homepage der AfD, 15.09.2017

André Poggenburg: Leipziger Grundsatzurteil stärkt die Demokratie! 

www.afd.de/andre-poggenburg-leipziger-grundsatzurteil-staerkt-die-demokratie

Mit großer Genugtuung hat die AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt ein Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig aufgenommen, das Politikern nur noch in sehr seltenen Fällen erlaubt, z.B. zur Teilnahme an Demonstrationen aufzurufen. Danach dürfen Staatsorgane nicht die öffentliche Kommunikation lenken oder steuern. Dies gelte für alle Politiker, die ein Amt bekleideten, etwa Bürgermeister, Minister, Ministerpräsidenten oder Bundeskanzler.

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Facebook von Frauke Petry

Dr. Frauke Petry, 22.09.2017

https://www.facebook.com/Dr.Frauke.Petry/?ref=py_c

Laut mehreren Medienberichten sehen Juristen der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags aktuell eine unklare Rechtslage zur Öffnung der deutschen Grenze für Asylsuchende im Herbst 2015.

Dazu erklärt die [ehem.] sächsische AfD-Fraktions- und Bundesvorsitzende, Frauke Petry:

„Die aus dem sicheren Drittstaat Österreich kommenden Asylsuchenden hätten laut diesem Gutachten abgewiesen werden müssen. Die Wissenschaftler stellen demnach in dem angeblich schon im Mai 2017 verfassten Gutachten die Frage, ob der Bundestag über den Zuzug der Flüchtlinge hätte abstimmen müssen. Die Bundesregierung habe dagegen bis heute nicht einmal erklärt, auf welcher Rechtsgrundlage sie damals überhaupt entschied.

Das deckt sich mit der Analyse des früheren Präsidenten des Verfassungsgerichtshofs für Nordrhein-Westfalen, Michael Bertrams. Der hatte bereits im Januar 2016 die Grenzöffnung als ‚Merkels Alleingang‘ und einen ‚Akt der Selbstermächtigung‘ genannt und warf der Kanzlerin zudem ‚Verfassungsbruch‘ vor.

Auch der Verfassungsrechtler Udo di Fabio kam nach juristischer Prüfung zu dem Befund, dass die Bundesregierung mit ihrer Weigerung, die Landesgrenzen umfassend zu kontrollieren, eindeutig Verfassungsrecht bricht.

Die AfD-Fraktion wird nach ihrem Einzug in den Bundestag beantragen, dass dieser merkelsche Alleingang, der einer Zäsur gleichkommt, vollumfänglich in einem eigens dafür eingesetzten Untersuchungsausschuss aufgeklärt wird ‒ mit allen juristischen Konsequenzen, die sich dann möglicherweise für die sich gottgleich gebärdende Kanzlerin ergeben werden.“

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Aktuelles aus Absurdistan 24.09.2017

AfD

Homepage der AfD, 17.09.2017

Alice Weidel: Lindner – der Trittbrettfahrer

www.afd.de/alice-weidel-lindner-der-trittbrettfahrer

Zu Lindners Forderung nach einem Untersuchungsausschuss gegen Kanzlerin Merkel erklärt AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel:

„Verschärfte Zuwanderungsregeln, Untersuchungsausschuss – was will FDP-Chef Lindner noch alles von der AfD übernehmen? Bei Anne Will vor einigen Wochen sagte er noch das Gegenteil und tat die AfD-Forderung als Rechtspopulismus ab. […]

Doch die Wähler sind nicht so dumm wie der FDP-Chef sie wohl gerne hätte. 

Die große Mehrheit wird nicht auf die copy-paste-Politik hereinfallen.“

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n-tv, Video bei YouTube, Pressekonferenz vom 18.09.2017

AFD zu Islam, Zuwanderung, Kriminalität, Polizei, Justiz 

www.youtube.com/watch?v=rhhGM8r4QKs

Pressekonferenz der AFD mit Alexander Gauland und Alice Weidel

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RT deutsch, Video bei YouTube, Pressekonferenz vom 18.09.2017

Weidel und Gauland zum Islam in Deutschland

www.youtube.com/watch?v=hkhj_Ww3JaU&feature=youtu.be

Pressekonferenz der AFD mit Alexander Gauland und Alice Weidel

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DNN-Online, 09.09. 2017, AfD-Chef Meuthen

„Die ganze Regierung Merkel rückstandsfrei entsorgen“

www.dnn.de/Nachrichten/Politik/Die-ganze-Regierung-Merkel-rueckstandsfrei-entsorgen