Konstanz (ots) - Am 08.02.2017 um 11:20 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 30-Jährigen im Bahnhof Konstanz. Der Reisende konnte sich nicht ausweisen und wurde daher zur Bundespolizeiinspektion Konstanz mitgenommen.

Bei der dort durchgeführten Durchsuchung im Rahmen der Identitätsfeststellung wurde bei dem Ghanaer unter anderem ein größerer Geldbetrag in Höhe von über 4.000.- EUR aufgefunden.

Nach erster Prüfung hatten die Beamten Zweifel an der Echtheit des Großteils der aufgefundenen Scheine. Weitere Ermittlungen und die Überprüfung in einem Konstanzer Geldinstitut brachten schließlich Gewissheit: bei acht der mitgeführten Geldscheine handelt es sich um Falschgeld.

Die acht gefälschten 500-Euro-Scheine wurden beschlagnahmt. Die Person, deren Identität mittlerweile feststeht, wurde nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen zuständigkeitshalber an die Landespolizei übergeben.

Die dortige Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116092/3556099

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