Pegida

Teilnehmer berichten über Ihre Spaziergänge bei Pegida.

Jens Bade berichtet vom 4. Pegida-Weihnachts-Singen 

16. Dezember 2017 war nun also das 4. Weihnachtssingen von Pegida Dresden.
Das nasskalte Wetter hielt uns Patrioten nicht ab, uns für unser Land und die weitere Zukunft einzusetzen. Außerdem muss man bedenken, dass es eigentlich zu einer besten Zeit für den Weihnachtsmarktbummel um 14 Uhr und zum Wochenende stattfand! Doch wahre Patrioten kennen eben keine Ausreden oder Umstände.
Man sprach von 1000 Menschen.
Es war, wie immer, eine großartige Demo!
Leute seid gewiss, unser Sieg – und damit das Aufatmen eines ganzen Volkes - rückt immer näher! Stück für Stück erreicht unser standhafter Widerstand etwas.
Zum Beispiel gab der bekannte Sprecher und politische Aktivist Michael Stürzenberger bei seiner mitreißenden Rede gestern, unter lauten Jubelrufen, bekannt, dass er endlich Verurteilungen wegen (angeblicher) Volkverhetzungen, dem Zeigen von verfassungsfeindlichen Kennzeichen etc. am 5. Dezember vom Landgericht in München als ungerechtfertigt bestätigt wurden! Es ist somit seine dritte Freisprechung.
Dies ist also wieder ein wichtiger Teilsieg für uns, der die Demokratie und die freie Meinungsäußerung, die absolute Wahrheit in greifbare Nähe rücken lässt.
Renate Sandvoß, eine bekannte Publizistin erzählte auf der Tribüne unter anderem von der verfehlten Asylpolitik, hinterlegte sie mit stichhaltigen Fakten und bewies diese mit einer Kriminalitätsstatistik, die eigentlich jedem zu denken geben müsste!
Sie zitierte das bekannte Volkslied: „Die Gedanken sind frei!“ aus dem 18. Jahrhundert und verdeutlichte damit eindrucksvoll, dass es immer wieder in Zeiten der politischen Unterdrückung ein Ausdruck für Freiheit und Sehnsucht nach Freiheit und Unabhängigkeit war. (Und es wieder ist!)
Sie kritisierte mit Recht auch einige Talk-Shows, die herben Einschnitte in der freien Meinungsäußerung oder ermahnte an die Altersarmut. Sie lobte die hervorragende Arbeit der AFD!

Der Herr Thomas Tillschneider von der AFD fand perfekte Worte und erklärte vorzüglich die Bedeutung von Weihnachten! Denn es ist nicht nur ein kirchliches Fest wie viele denken. Sondern gehört fest zu Deutschland und ist eben ein altgermanischer Brauch.

Lutz Bachmann meinte unter anderem, dass es in der Zukunft äußerst wichtig sei, auch in Betriebsräten der Unternehmen Patrioten einzusetzen, die sich wirklich neutral für die Interessen der etwaigen Kontrahenten eines Betriebes einsetzen und somit ernsthaft ihre Interessen vertreten!

Der nächste Spaziergang von Pegida wird übrigens am 8. Januar 2018 sein. Ein neues Jahr bedeutet unter Garantie ein neuer Fortschritt von Pegida! Sie werden sehen.
Da ich leider nicht von allen Rednern berichten kann, empfehle ich die Livemitschnitte auf You-Tube!

Nun möchte ich mich mit meinen kurzen Worten und Eindrücken von der werten Leserschaft verabschieden und ein besinnliches, frohes Weihnachtsfest im Kreise der Lieben wünschen.
Herzlichst, Ihr Jens Bade

Eine Reportage von Jens Bade für Tatsachen.Info

Jens Bade im Gespräch mit Renate Sandvoß und Gernot Tegetmeyer von Pegida Nürnberg
Jens Bade im Gespräch mit Renate Sandvoß und Gernot Tegetmeyer von Pegida Nürnberg

Jens Bade berichtet von der letzten Pegida-Montagsdemo 2017

Für dieses Jahr war heute am Montag, den 4. Dezember die letzte Montagsdemo, der Spaziergang, von Pegida Dresden.
Trotz des nasskalten Regenwetters, liesen wir uns Patrioten nicht abhalten, für das Recht einzustehen & zu protestieren. Denn echte Patrioten sind standhaft und lassen sich durch nichts und niemanden- und schon gar nicht durch Wetterkapriolen abhalten!
Der Wolfgang Taufkirsch, man kann ihn als Urgestein von Pegida bezeichnen, hielt eine fesselnde Rede!
Er klärte so manchen über die Klimalüge und die total manipulierten Arbeitslosenzahlen auf.
Aber ein realistisch denkender Mensch, hat es ohnehin schon immer angezweifelt! Denn trotz der Tatsache, dass mehr Ausländer nach Deutschland kommen, sinkt die Zahl der Erwerbslosen? Wie naiv kann man denn sein? Übrigens ich sagte ganz bewusst Ausländer und nicht Flüchtlinge!!!
Denn letzteres würde völlig verharmlosen und eine total andere Sichtweise herbeiführen! Denken Sie mal bitte ganz genau, äußerst kritisch und REALISTISCH darüber nach! Dann, ja dann kommen sie zu einer logischen Erkenntnis. Nämlich, dass wir Deutschen geschickt irregeführt und manipuliert werden, alias eine “Gehirnwäsche“ bekommen. Diese Unverfrorenheit gegenüber eines ganzen Volkes ist unmöglich, aber noch viel schockierender ist die Tatsache, dass dies schon seit Ende des 2. Weltkrieges, also über Jahrzehnte, geschieht!!! Sollte dies nicht arg zu denken geben?
Es war also höchst interessant was der Hr. Taufkirsch da so verkündete! Mal etwas anderes zu erfahren, wie es uns immer im Fernsehen vorgegaukelt wird! Upps… Da sind wir wieder bei der Bezeichnung Lügenpresse. Es ist also “verdient“! ;-)
Auch wenn es ein langer Weg ist, wir werden siegen. Bitte denkt an die sogenannte Wende in der DDR, dem Mauerfall. Dies geschah auch nicht von heute auf morgen und brauchte eine gewisse Zeit, um zu reifen! Aber da bestätigt sich einmal wieder mehr die Redewendung: “Was lange währt, wird Schlussendlich gut“! ;-)
Das nächste Mal kommen wir aber nicht Montag wieder, sondern am Sonnabend, den 16. Dezember, um 14.00 Uhr. Dann veranstalten wir wieder das Weihnachtssingen. Dies wird übrigens das 4. Mal ein Weihnachtssingen in der Pegida-Geschichte sein.
Unsere Stimmen mit den besinnlichen Weihnachtsliedern werden über die Weihnachtsmärkte in ganz Deutschland hinwegfegen. Sie werden um die Welt gehen und die Fenster im Berliner Bundestag zum Bersten bringen! Sie werden von unserem Sieg künden, der nicht mehr in allzu weiter Ferne liegt und so manchen Skeptiker ins Verzweifeln stürzen wird!
Herzliche Grüße und eine besinnliche und romantische Weihnachtszeit wünscht Ihnen,
Ihr Jens Bade.

Eine Reportage von Jens Bade für Tatsachen.info

27.11.2017: Jens Bade berichten von der PEGIDA-DEMO für Tatsachen.info

Hallo ich grüße die werte Leserschaft!

Ich möchte etwas über die gestrige Demo – dem Spaziergang – von Pegida bei uns in Dresden berichten.
Zunächst möchte ich ein Zitat nennen, das es wohl treffend auf den Punkt bringt!
"In Kants Jahren konnte der Aufklärer nicht aufklären, weil man ihn nicht ließ, zu unserer Zeit nicht, weil man ihn nicht liest." (Ludwig Marcuse)
Deswegen ist es sehr wichtig, dass wir selber berichten! Denn wenn man über Pegida schon nicht in den staatlichen Medien liest oder sieht, müssen wir von den wirklichen Tatsachen berichten.
Sei es auf sozialen Plattformen wie Facebook, dem russischen Pendant vk.com, twitter.com, plus.google.com, instagram.com, ok.ru / odnoklassniki.ru, anderen Social Networks und auf solchen wichtigen & höchst informativen Seiten wie dieser hier, der Tatsachen.Info.
Denn hier erreicht man die breite Öffentlichkeit und man kann uns nicht “mundtot“ machen oder wie üblich in der gesteuerten und zensierten “Staatspresse“ verunglimpfen.

Jens Bade – „der Politiker von der Strasse“

Der Mann mit den Plakaten ist Jens Maier-Fan

Eine Reportage von Eric Weber für Tatsachen.Info

Jens Bade (48) aus der Nähe von Dresden ist in ganz Deutschland bekannt. Seit Anfang an ist er an jeder Pegida-Demo dabei! Immer mit einem Plakat in Händen. Auch bei anderen Politik-Aktionen ist er dabei. Er ist ein richtig Angefressener, im positiven Sinn des Wortes.

Jens Bade, „der Politiker von der Strasse“. Alle kennen sie ihn. Bundestagsabgeordneter der AfD, Jens Maier, kennt ihn. Aber auch der Landtags-Fraktion der Sächsischen AfD ist Jens Bade bekannt. Und auch der Mann von der Strasse sieht ständig unseren Jens Bade.

Jens Bade ist bescheiden geblieben. Ihm ist es egal, ob er mit dem Mann der Strasse spricht oder mit einem wichtigen AfD-Abgeordneten. Und genau das macht das Erfolgs-Rezept von Jens Bade aus. Er bleibt immer gleich. Egal wen er vor sich hat. Jens Bade strahlt auf den ersten Blick schon Ehrlichkeit aus.

Er ist keinem und niemandem zur Rechenschaft verpflichtet. Er ist frei und alle achten ihn. Wenn ein politischer Freund in Not ist, so hilft er auch gerne mal weiter, sei es mit ein paar Übernachtungen oder mit einem tollen Ratschlag.

Jens Bade hat ein Kind und seine Mutter ist noch sehr fit. Sie alle wissen von seinem politischen Engagement. Gerade diesen Einsatz, welcher mit erheblichen Aufwand, gewissem Risiko für Leib und Gesundheit und nicht zuletzt mit gewissen finanziellen Mitteln verbunden ist, weiß seine Mutter besonders an ihrem Sohn zu schätzen.
Deshalb erfüllt es sie mit Stolz und zollt ihm großen Respekt. Sie wundert sich des Öfteren, woher er den Elan, die mittlerweile über Jahre dauernde Ausdauer bei Wind und Wetter, den Enthusiasmus und den unbeugsamen starken Willen hernimmt? Denn sie weiß ja bestens um seine gesundheitlichen Defizite seit der extrem schwierigen Operation an einem Hirntumor, wo er nur ganz knapp dem Tod entging!
Lassen wir Jens Bade selbst berichten: „Bei den Pegida-Demos erkannte ich, dass man nicht nur duldsam und schweigend sein darf! Sondern man muss auch handeln, um wirklich etwas zu bewegen.“ Mit seinen Freunden verfolgt er aufmerksam alle Demo-Reden und er fühlt sich seiner eigenen Meinung über die absolute Fehlpolitik von Angela Merkel bestärkt. Jens Bade bringt es auf den Punkt: „Nun gab es seit 2015 keine Frage mehr und ich beschloss, so oft als nur möglich bei den Demos teilzunehmen!“
Auch auf Facebook ist Jens Bade sehr aktiv, unter seinem richtigen Namen, eben Jens Bade. Er sagt gegenüber tatsachen.info: „Warum voller Name und Profilfoto auf Facebook von mir, werden sich viele fragen. Denn dies ist nicht der Regelfall, gerade heutzutage bei dieser politischen Situation. Es ist kein Fakeprofil. Denn wer nichts zu verbergen hat, braucht sich nicht zu verstecken. Mein Motto ist dies: Ausserdem trägt Recht und Legitimität voller Aufrichtigkeit den eigenen persönlichen Namen und zeigt das wahre (unverhüllte) Gesicht!“

Das bescheidene Wesen von Jens Bade macht ihn noch mehr beliebt. Dass Jens Bade nun mit einer Besuchergruppe der AfD nach Berlin mitfahren darf, Anfang 2018, bringt ihn fast aus dem Häuschen. Denn schon heute freut sich Jens Bade auf die „tolle Hotel-Übernachtung“ in Berlin und dass er Reichstags-Luft schnuppern darf. Er sagt uns: „Ich bin ein grosser Fan der AfD und natürlich von unserem Dresdner Bundestagsabgeordneten Jens Maier.“

Für ihn wird Berlin eine Umstellung werden. Aber auch das wird er meistern. Denn im Bundestag sind keine Plakate und Demos erlaubt. Aber auch dazu hat Jens Bade schon eine Lösung, wie er uns verrät:

„Ich bin Demokrat durch und durch. Na klar respektiere ich die Hausordnung des hohen Hauses Bundestag. Aber für meine Facebook-Freunde und für die Internetseite www.tatsachen.info werde ich Fotos mit Plakat vor dem Reichstag machen.“

Richtig, Jens Bade, das ist nicht verboten. Und das ist sehr gut, diese Idee. Wir danken Dir für Deine immer währende tolle Phantasie. Du bist ein Original.
Tatsachen Info wird vom Besuch von Jens Bade umfangreich berichten. Denn es sind genau Leute wie Jens Bade, die seit vielen Jahren für die Partei sich engagieren und opfern und sich hinstellen. Und auch mal beschimpft werden.

Es sind Leute mit Rückgrat. Leute, die es braucht. Jens Bade ist das Salz und das Pfeffer im Braten. Ohne Jens Bade würde uns was fehlen.

Wir wünschen daher unserem rührigen Jens Bade für die nächsten Jahre die beste Gesundheit und wir hoffen, dass wir ihn noch ganz ganz lange antreffen werden.

Pegida feiert den 3. Geburtstag

Mit den Worten von Yvonne Henzel / FB:

"Na mit dir machte ich was mit!
Ich wurde in meinem Leben noch nie so reduziert und beschimpft wie in den vergangenen drei Jahren.
Ich habe energieraubende Diskussionen geführt...Himmel!... und ich habe Menschen um mich herum verloren, allein dafür, weil ich mich zu dir bekenne.
Du hast meine Heimatstadt ziemlich in Verruf gebracht und du hast mich viel Zeit gekostet, Pegida.
Die andere Seite aber ist, ich bin auf Menschen gestoßen, die trotz aller Konsequenzen den Mut in sich tragen, sich gegen diese Politik zu stemmen.
Sie halten ihre Köpfe dafür her, dem von den Medien und Politikern so dargestellten "Ungehorsam" ein Gesicht zu geben.
Das haben sie mit bestem Gewissen getan, denn wofür und wogegen sie tatsächlich stehen, brauche ich nicht mehr hier einbinden, das habe ich drei Jahre lang immer wieder zum Ausdruck gebracht.
Mit diesen Menschen Montag für Montag auf der Straße zu stehen, fühlte sich manchmal an wie gegen einen extremen Strom zu schwimmen.
Ein Strom so stark, dass man auch hin und wieder spürte, man hat gar keine Chance aber man kann nicht aufhören zu kämpfen, weil es sich als das einzig Richtige anfühlt.
Einige von Ihnen haben aufgegeben.
Der Mensch neigt dazu, auf das zu blicken, was (noch) nicht erreicht wurde.
Im Grunde aber sollten wir uns alle vielmehr fragen, was wäre heute anders, hätte es Pegida nie gegeben?!
Es waren drei emotionsgeladene Jahre, in denen sich ein Zusammenhalt entwickelte, der heute noch Bestand hat und ich würde diesen Weg wieder gehen.
Nun sind es doch ein paar Worte mehr geworden, denn eigentlich wollte ich nur sagen, kommt alle und lasst uns den 3. Geburtstag gemeinsam feiern."

Wir Gratulieren und danken für den standhaften Patriotismus!