Dresden: Schrott-Busse stehen vor Frauenkirche

Trotz massiver Bürgerproteste steht seit gestern Schrott in Form von drei ausrangierten Bussen vor der Frauenkirche in Dresden. Aleppo nach Dresden zu holen ist die Intention des syrischen „Künstlers“ mit deutschem Pass, Manaf Halbouni. Der seiner Stadt ganz offensichtlich feindlich gesinnte OB Dirk Hilbert (FDP, kl.Foto) hat die Mülldeponie vor der Dresdner Frauenkirche ganz verzückt gut geheißen. Die hochkant aufgestellten Busse sollen an das zerstörte Aleppo erinnern und wohl Schuldgefühle in den deutschen „Nazis“ wecken, die ja angeblich am Elend der ganzen Welt schuld sind.

Es ist eine unsagbare Provokation, ausgerechnet vor der Frauenkirche so ein Theater zu veranstalten, während Hilbert gleichzeitig die Toten des Bombenabgriffs vom 13. Februar 1945 verhöhnt (PI berichtete). Und nebenbei bemerkt, niemand muss mit Schrott Syrien nach Deutschland holen. Dank Merkels Gastfreundschaft für die Verbrecher der Welt haben wir genug Gewalttäter im Land, die uns täglich daran erinnern, dass die friedlichen und sicheren Zeiten in Deutschland längst vorbei sind. (lsg)

Quelle: http://www.pi-news.net/2017/02/dresden-schrott-busse-vor-frauenkirche/

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