Thüringen

Pressemitteilungen und News der AfD aus Thüringen

Ein Interview mit Jürgen Pohl führte Herr Eric Weber

Neue Flut (von Ausländern) droht

Herr Pohl, Sie sind Direktkandidat für den Bundestag, verantwortlich für die Kreise Heiligenstadt, Nordhausen und den Kyffhäuserkreis. In der Landesliste der AfD stehen Sie auf dem aussichtsreichen Platz  2.

-Die AfD ist eine Partei, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Bitte sagen Sie uns die Probleme, die Deutschland hat …, 

Jürgen Pohl: Der Wahnsinn der Massenmigration zumeist ungelernter, kulturfremder Afrikaner und Vorderasiaten in die Mitte Europas hält unvermindert an. Demnächst wird über den sog. Familiennachzug ein weiterer Schwall in unsere Sozialsysteme einwandern. 

-Bei der Masse an Einwanderung, wie sieht unsere Zukunft z.B. im Jahr 2020 aus?

Jürgen Pohl: Ehrlich gesagt, schlimm. Es ist größtenteils von einer Einwanderung in unser Sozialsystem auszugehen. Das kann nicht gut gehen. Keiner von denen die da kommen haben je in die Kassen eingezahlt, keiner wird in absehbarer Zeit einzahlen. Für Deutsche Arbeitnehmer und Rentner wird das soziale Tuch an allen Ecken kürzer. 

Als Sozialpolitiker will ich dafür sorgen, im Bundestag, dass Themen wie Lohngerechtigkeit, Altersarmut, vor allem in Mitteldeutschland, lebenswerte Arbeitsplätze nicht nur angesprochen, sondern auch gelöst werden und dass man das eigene Volk nicht vergisst.

-Die Wirtschaft verlangt immer nach neuen und billigen Arbeitskräften …

Jürgen Pohl: Das ist das Problem. Denn für die Turboglobalisierer ist der Mensch nur eine Ware, die man aus allen Ecken der Welt herbeischaffen kann, beliebig austauschbar und schnödes Mittel zur reinen Gewinnmaximierung. Kein Wunder, dass es vor allem Vertreter der Wirtschaft sind, die eine EU als Bundesstaat anstreben, wo die Bürger als Nomaden dorthin zu gehen haben, wo es Arbeit gibt. Dass damit schwerste gesellschaftliche Verwerfungen einhergehen, interessiert diese Leute nicht.

Leiharbeit zu Niedrigstlöhnen, befristete und Minijobs prägen die Arbeitswelt im Osten. Wie soll sich ein junges Paar unter diesen Bedingungen dazu entschließen, eine Familie zu gründen.

-Die Propaganda der SPD für noch mehr Ausländer ist einfach nur gemein. „Was die Flüchtlinge uns bringen ist wertvoller als Gold.“ Dieser irre Ausspruch von Martin Schulz wird in die Annalen eingehen und die Zitatensammlung von absurden Aussprüchen durchgeknallter BRD-Politiker um eine Wortspende erweitern.

Jürgen Pohl: Richtig,mittlerweile haben 300 000 Syrier Anspruch auf Familiennachzug. Wenn man davon ausgeht, dass jeder Syrer im Durchschnitt vier bis fünf Familienmitglieder nachholt, dann könnten rasch über 1 500 000 weitere Syrer nach Deutschland kommen – und zwar ganz ohne Asylverfahren und an jeder Asylstatistik vorbei.  Auch unter ihnen wird ein bunter Cocktail aus Islamisten, Anpassungsunwilligen und Unruhestiftern sein. Die Hoffnung darauf, dass vor allem lern- und integrationswillige Fremde kommen, die auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar sind, ist weltfremd.

-Wir sind heute durch Nordhausen gebummelt. Überall sah man junge Männer in der Stadt die Zeit totschlagen. Alles Ausländer.

Jürgen Pohl: Sie bringen es auf den Punkt. Die Deutschen sind schon zur Minderheit geworden, in der öffentlichen Wahrnehmung. Wir wollen im Bundestag eine starke Fraktion bilden und genau auf diese Punkte aufmerksam machen.                     

-Was wollen Sie konkret für Ihren Wahlkreis im Bundestag tun?

Jürgen Pohl: Die Forderungen und Arbeitsfelder sind klar und liegen auf der Hand: Anwendung der bestehenden Gesetze für Asyl und Einwanderung. Abschiebung der Ausländer ohne Aufenthaltstitel, Umschichtung der damit eingesparten Gelder zur Erreichung von Lohngerechtigkeit und der Vermeidung von Altersarmut.

Herr Pohl, wir danken für das Gespräch. Wir sind sicher, dass Sie nach dem Einzug in den Bundestag uns regelmäßig von Ihrer Arbeit berichten.

Jürgen Pohl: Das ist Teil unserer Politik, den Bürgen nicht nur in Wahlkampf-zeiten Versprechungen zu machen, nein,  diese Versprechen zu halten. Das unterscheidet uns von den Altparteien. Alle Bürger möchte ich bitten, gehen Sie am 24.09.17 zur Wahl und geben Sie beide Stimmen der AfD.

(Dieses Interview wurde von Eric Weber für tatsachen.info zur Verfügung gestellt.)

Berichterstattung zum Bundesparteitag: Journalismus wie Schmierseife – Ein Kommentar

Es ist bemerkenswert, mit welcher unverblümten Subjektivität und triefenden Begriffsstutzigkeit einige Redakteure über den Bundesparteitag der AfD „berichten“ und gleichzeitig von sich behaupten sie wären „neutrale und gebildete“ Dienstleister der Informationsgesellschaft. Von der nicht vorhandenen Moral der „Anständigen“ ganz zu schweigen.

Nein, ich bemühe hier nicht das Wort Lügenpresse, es ist mir zuwider geworden.

Ich rede auch nicht von Lückenpresse, denn der Bundesparteitag in Köln mit seinen Reden, Abstimmungen und Aufstellungen war viel zu kompakt, als dass diesmal das Auslassen von Fakten gewissen Medien irgendwie geholfen hätte noch halbwegs seriös zu wirken, beim verzweifelten Versuch unsere Partei zu diskreditieren.

Was ich meine, wenn ich von den Beobachtungen am Rande des Parteitages rede, ist ein aufgeblähter GEZ-Tross, ist die selbstverliebte Voreingenommenheit sich überlegen fühlender Schreibtischtäter, sind Befehlsempfänger der Vierten Gewalt, welche die Wahrheit so lange verdrehen, bis sie ihrem kleinen Weltbild entspricht. Tatsachen werden gestutzt und ins Gegenteil verkehrt, bis sie in eine kleine und elitäre, aber dreckige Schublade mit der Aufschrift „Presse“ passen, die zu einer bunt angestrichenen Kommode gehört, die in einem Elfenbeinturmzimmer hoch oben über den Bürgern steht. Bloß weit weg vom Plebs, ist die Maxime der Tastaturmarxisten.

Das ist Journalismus wie ein Stück Schmierseife, der nur dazu dient, das vorhandene Machtwerk zu ölen und die eigene Machenschaft zu sichern. Es ist giftiggrüne Heuchelei in Reinkultur.

Beispielsweise, wenn seitens der Schreiber all die Ergebnisse des Parteitages mit unglaublicher Penetranz auf einen Antrag reduziert und nach medialer Aufbereitung als „antidemokratisches “ Programm verkauft wurden, wir, die AfD, jedoch in Wahrheit den deutschen Rechtsstaat, die Meinungsfreiheit und die innere Sicherheit garantieren. Also die Demokratie. Das alles, während schwarz vermummte Gewaltaffine und Multikultigötzen, nicht selten als Asylindustrielle von der Buntheit profitierend, Jagd auf AfD-Anhänger machen und dafür von den selben Medienmachern als „Aktivisten“ verniedlicht und verharmlost werden.

So geht altpolitisch-korrektes Schreibertum der pseudolinken Pressekader. Schmierig auch in der Art und Weise, wie abfällig und hämisch die Hochmoralischen über AfD-Mitglieder hass-schreiben. Wie gemeinsam einstudiert, daher auch zum Gähnen langweilig. Oder welche dummen Fragen an das gewählte Spitzenduo gestellt und über die Wahl der Beiden formuliert wurden, etwa warum die AfD nun „linke“ Politik betreibe, als hätten die „Linken“ mit ihrer Agenda der offenen Grenzen etwas mit gerechter oder realistischer Sozialpolitik zu tun. Auf sowas kann nur ein „linksliberales“ Medium kommen, das seine Leser im gutbezahlten, urbanen und kosmopolitischen Soziotop (im Sinne von Globalisierungsklatschern) wähnt, sucht oder finden will und mit Post-Intellekt posiert. Derlei Pressevertreter erkennt man übrigens nicht nur an den Nasen, die sie rümpfen, sondern auch an den schicken Smartphones, auf denen sie zwei Tage unbeteiligt, dennoch überaus wichtig, herum tippen, bevor sie ihr gefakedes Fazit in den zensierten Äther lassen. Die Hauptsache die Visitenkarte sagt „irgendwas mit Medien“.

Die tragenden Säulen der Mainstreammedien führen ein fürstlich alimentiertes Trauerspiel sich selbst überflüssig machender Berichterstattung auf und schämen sich nicht einmal dafür. Selbst sinkende Auflagenverluste in Rekordhöhe und unzählige Zuschauerbeschwerden führen in den klimatisierten Redaktionsbüros nicht zum Nachdenken oder dem rückgratgestärkten Gang. Das ist die Wirklichkeit. Und die wäre weit weniger grotesk, wenn wir den Großteil dieser arroganten und bornierten Akteure nicht auch noch per Zwang bezahlen müssten.

Nadine Hoffmann

Quelle: Pressemeldung

Brandner: Wir brauchen mehr Polizisten und Richter!

2016 fast 1.500 Polizeieinsätze an Thüringer Asylbewerberunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen

Die Anzahl der Polizeieinsätze an Thüringer Erstaufnahmeeinrichtungen und Asylbewerberunterkünften ist auch im Jahr 2016 mit insgesamt 1.471 auf einem hohen Stand verblieben. 2015 sind es mit 1.482 nur geringfügig mehr gewesen. Im letzten Jahr gab es 927 Ermittlungsverfahren. Die häufigsten Delikte waren Körperverletzung sowie Sachbeschädigung. Nur drei Prozent aller Ermittlungsverfahren wurden wegen rechtsextremer Straftaten durchgeführt.

Dazu sagt Stephan Brandner, justizpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:

„Polizei und Justiz in Thüringen sind ganz klar durch die zunehmende Ausländerkriminalität im Zuge der Asylkrise stark belastet. Wie 2015 gab es auch 2016 fast 1.500 Polizeieinsätze an Thüringer Erstaufnahmeeinrichtungen und Asylbewerberunterkünften. Dabei geht aus den Antworten der Landesregierung auf meine Anfrage hervor, dass der Löwenanteil der Straftaten von den Asylbewerbern selbst begangen wurde. Während man eine erhöhte Polizeipräsenz an unseren Unterbringungseinrichtungen braucht (übrigens auch, um über Razzien Illegale ausfindig zu machen), sollte man gleichzeitig nicht die Sicherheit unserer Bürger vernachlässigen. Schon heute gibt es gerade im ländlichen Raum Gegenden, wo ein Streifenwagen eine Seltenheit darstellt. Wir fordern schon seit längerer Zeit eine Erhöhung der Anzahl der Polizisten und Richter. Nur so kann der Rechtsstaat geltendes Recht um- und durchsetzen und die Sicherheit unserer Bürger garantieren.“

Quelle: Pressemeldung

Die Altparteienpolitik beschreiben: Das gesuchte Wort ist Feigheit

Man muss kein ausgebuffter Rätsellöser sein, um die Politik der Altparteien als erschreckende Verantwortungslosigkeit zu erkennen, ganz egal mit welch eitlen und irreführenden Worten die altpolitischen Akteure ihr Tun und Lassen so verklären. Das gesuchte Wort im Quiz der Republik ist Feigheit.

Feigheit, die von uns allen, die wir im Hamsterrad Deutschland schuften, alimentiert und bis in die ferne Zukunft teuer bezahlt werden muss, von unseren Kindern und Enkeln, wenn wir dem feigen Treiben weiter nur zusehen.

Es ist Feigheit, wie sie im Buche steht, meine Damen und Herren. Feigheit vor dem Arbeitsauftrag (zum Wohle des Landes), Feigheit vor der Realität, Feigheit vor dem Volk. Es ist die Ignoranz gegenüber der Wirklichkeit, das Negieren der eigenen Verantwortung an dieser Wirklichkeit und das Abstreiten von Alternativen, das ist die Politik der Altparteien.

Während die Feiglinge sich gegenseitig Preise verleihen, sich auf die Schulter klopfen, darf der zur Sprachlosigkeit umerzogene Bürger brav und stumm Rekordsteuereinnahmen beschaffen. Wie schäbig.

Und wäre dies nicht schon schlimm genug für die Bürger und ein Armutszeugnis sondergleichen, das sich die „Vorzeigedemokraten“ selber ausstellen, setzen die Feiglinge immer wieder eins oben drauf, um ihren Elfenbeinturm der Feigheit nicht zu gefährden. Sie hebeln mal eben Gesetze aus, damit es keine „unschönen Bilder an der Grenze gibt“, sie unterlaufen triumphierend das Grundgesetz, damit andere, aber nicht so mächtige Feiglinge die freie Meinungsäußerung zerstören, sie zelebrieren ihre Charakterlosigkeit als Zeitgeist. Dann gibt es noch die Nachwuchsfeiglinge, die ihrer geistigen Ödness oder dem freien Arbeitsmarkt entkommen wollen, indem sie sich schwarz vermummen, Steine schmeißen und von einem Job als Außenminister träumen.

Wie verunsichert müssen diese ganzen Systemstützen der Feigheit wohl sein, wenn dann eine politische und bürgernahe Bewegung am Firmament der Meinungsfreiheit erscheint, die sich den Mut auf die Fahnen geschrieben hat. Die das Kartell der Rückgratlosen durchbrechen will. Die damit erfolgreich ist. Das müssen die institutionalisierten Feiglinge als unglaublichen Affront empfinden. Als das Spiegelvorhalten, als das Sichtbarmachen ihrer Heuchelei, als Blasphemie gegenüber ihrer arroganten Selbstüberhöhung.

Sollen sie doch schimpfen und hetzen und werfen, die Vorzeigefeiglinge. Besser könnten sie ihre Scheinheiligkeit nicht zeigen. Hätten sie nur ein Minimum an Moral, würden sie ihre Mitschuld an der Destabilisierung Deutschlands zugeben, hätten sie Verstand, würden sie anders handeln als sie es tun und wären sie nicht so elendig feige, würden sie sich ihrer Verantwortung stellen statt die Folgen ihrer Verantwortungslosigkeit als „alternativlos“ oder „bunt“ zu bezeichnen.

Ihr Feiglinge in den Etagen der Macht, in den Redaktionsstuben und Antifantentrainingslagern, in den Toleranzzirkeln und Brüsselbüros, ihr seid durchschaut.

Nadine Hoffmann

Quelle: Pressemeldung

Brandner warnt! Bewährungsstrafen für Täter der Migranten-Ausschreitungen von Suhl wirken nicht abschreckend

Die Täter der schweren Ausschreitungen im August 2015 in der Erstaufnahmeeinrichtung Suhl sind (soweit die Gerichtsverfahren bereits abgeschlossen wurden) größtenteils auf Bewährung, häufig nach dem Jugendstrafrecht, verurteilt worden. Dazu sagt Stephan Brandner, justizpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:

„Sieben verletzte Polizeibeamte, neun demolierte Polizeifahrzeuge und Reporter in Todesangst: Die Bilanz der religiös bedingten Ausschreitungen in der Suhler Erstaufnahmeeinrichtung anno 2015 war blutig und erschreckend.

Erschreckend ist auch, dass die Täter von Suhl bislang mit geradezu lächerlichen Strafen davongekommen sind. Von den Verurteilten erhielten nur zwei eine Freiheitsstrafe, die nicht auf Bewährung ausgesetzt wurde. Die meisten wurden nach dem Jugendstrafrecht verurteilt. Das Ganze erinnert an die sog. ‚Schande von Köln‘, nach der die Täter – ebenfalls Asylbewerber – größtenteils ungestraft davonkamen.

Der Rechtsstaat darf beim Schutz der Bürger – gerade auch unserer Polizeibeamten – nicht so grandios versagen. Damit Suhl sich nicht wiederholt, bedarf es auch harter Strafen ohne jeglichen Kulturrabatt.“

Quelle: Pressemeldung