OB Hilbert verleumdet Dresdner Opfer der Bombenangriffe

Oberbürgermeister Hilbert (FDP) und die übrigen Ratsfraktionen von Linken bis CDU haben es geschafft: Das Gedenken an die Zerstörung Dresdens am 13. Februar 1945 ist ins Gegenteil verkehrt. Hilbert hat eine 180-Grad-Wende der Erinnerungskultur der Stadt hingekriegt. Die AfD als einzige Partei lehnt das ab und hält am ehrenden Gedenken an die Opfer der Bombardierung und der Zerstörung des alten Dresdens fest.

Dazu Jürgen Schulz, Vorsitzender des Dresdner AfD-Kreisverbands: “OB Hilbert´s „Dresden war keine unschuldige Stadt“ bedeutet nichts anderes, als dass Hilbert Dresden für eine schuldige Stadt hält und nachträglich die Bombardierung rechtfertigt. Er verleumdet damit die Zehntausenden Opfer, fast durchweg Zivilisten, unter ihnen viele Flüchtlinge. Statt ihrer ehrend zu gedenken, betreibt er auf Neumarkt und Theaterplatz billige Propaganda für syrische Bürgerkriegsopfer und Todesopfer illegaler Migration. Damit entkernt er den Gedenktag an die Bombardierung und gibt ihm einen neuen Inhalt, der mit dem eigentlichen Gedenken, wie es in Dresden ab 1945 praktiziert wurde, nichts mehr zu tun hat.
Die AfD steht dafür, diesen Irrweg zu beenden und das Gedenken an die Zerstörung der Stadt durch die Bombenangriffe von 1945 wieder herzustellen.

Quelle: http://afd-dd.de/pm-ob-hilbert-verleumdet-dresdner-opfer-der-bombenangriffe/

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