Saarland

Pressemitteilungen und News der AfD aus dem Saarland

Ausbau der Saarbahn von Saarbrücken in das ehemalige Kohlebecken von Forbach-Freyming-Merlebach

Vor dem Hintergrund der beschlossenen „Maut“, die dem saarländischen Handel aller Voraussicht nach erhebliche Umsatzeinbußen bescheren wird, fordert die AfD-Saar entsprechend ihrem Landtagswahlprogramm sowie die AfD Landtagsfraktion von der zukünftigen Landesregierung, unverzüglich Maßnahmen zur Realisierung der Strecke Saarbrücken – Forbach in die Wege zu leiten. Der Handel in Saarbrücken kann auf die französische Kundschaft nicht mehr verzichten. Bereits jetzt sind Straßen und Parkplätze an starken Einkaufstagen überbeansprucht. Die drohende „Maut“ wird ein Großteil der französischen Kundschaft davon abhalten, im grenznahen Bereich einzukaufen, zumal in Richtung Metz ein neues Einkaufsmegazentrum realisiert wird. Eine grenzüberschreitende Saarbahn bietet Lösungsansätze und wird Handel und Kulturaustausch forcieren. Da Planung und Bauzeit bekanntermaßen Jahre in Anspruch nehmen, ist sofortiges Handeln angesagt.

Quelle: Pressemeldung

Wahlkampfabschluss am 24.03. in Dudweiler

Am Freitag, den 24.03.2017, findet im Bürgerhaus Dudweiler unsere Wahlkampfabschluss-Veranstaltung statt. Zu Gast werden bei dieser Veranstaltung der Bundessprecher der AfD und Fraktionsvorsitzende im Landtag von Baden-Württemberg, Prof. Dr. Jörg Meuthen, sein, ebenso wie der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg und Fraktionsvorsitzende im Landtag von Brandenburg, Dr. Alexander Gauland.

Weitere Redner der Veranstaltung sind der Spitzenkandidat der AfD Saarland, Rolf Müller, der Landesvorsitzende Josef Dörr und nicht zuletzt Bernd Krämer, der auf Platz 2 der Landesliste kandidiert.

Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr.

Quelle: https://afd.saarland/aktuelles/2017/03/wahlkampfabschluss-am-24-03-in-dudweiler/ 

KLAUS BOUILLONS KATASTROPHE FÜR DIE DEMOKRATIE

Bouillon sagt am 18.3. im SZ-Interview: „Die AfD ist eine Katastrophe für die Demokratie“ – Dankeschön, Herr Oberdemokrat !

Die Überlastung unseres Sozialstaates ist wohl keine Katastrophe ?

Die ohne jede Ausweispapiere (ca. 60%) hereingelassenen „Flüchtlinge“ sind wohl keine Katastrophe? Der bisher bei uns unbekannte islamistische Terrorismus ist wohl keine Katastrophe ? Wer vor kurzem noch IS-Kämpfer war überquert unkontrolliert unsere Grenze, meldet sich in einem oder mehreren Sozialämtern an und  ist ganz einfach „Flüchtling“ bis auf weiteres …..  Keine Katastrophe ?

Für mindestens 40% der einwandernden Moslems stehen Islam und Sharia über jedem Gesetz – auch kein Problem ?

„Der Anteil der Ideal-Syrer  – polyglott, mit Ausbildung – ist minimal, „das sind vielleicht zwei, drei Prozent“, sagt Bouillon. Und weiter: „ Wir haben sehr viele Analphabeten. Bis diese Leute integriert sind, dauert es acht, neun, zehn Jahre“. Das alles ist für Bouillon keine Katastrophe. Wir haben´s ja !

Die knapp 100 Millionen Euro allein aus dem saarländischen Landeshaushalt 2016 nur für dieses eine Jahr wurden ruck, zuck lockergemacht, mit keinem einzigen Wort der Kritik von CDU und SPD an die Berliner Regierung !

Und genau so soll es weitergehen. Grenze und Sozialstaat sollen weiter jedem offen stehen, ohne Obergrenze !

Für unsere Leute bleibt dann halt weniger – Pech gehabt !

Wie sagte noch Peter Scholl-Latour: Wer halb Kalkutta zu sich hereinläßt, macht sich selbst zu Kalkutta.

Nur eine starke AfD kann den Altparteien in den Arm fallen.

Rolf Müller

Quelle: https://afd.saarland/aktuelles/2017/03/klaus-bouillons-katastrophe-fuer-die-demokratie/

Warum Saarländer am 26. März die Alternative für Deutschland wählen sollten

Die „Elefantenrunde“ beim Saarländischen Rundfunk brachte folgende Erkenntnis: Die „Damen“ der großen Koalition veranstalteten fürs Volk einen Schaukampf. Kramp-Karrenbauer (CDU) versuchte ihre gescheiterte Regierungsbilanz zu relativieren. „Zusammen – Weiter – Voran“ so ihr Wahlkampfslogan.  Der ausgehandelte Finanzpakt wurde als überragender Erfolg dargestellt, obwohl dieser mit der Preisgabe von föderalen Rechten erkauft wurde und bei weitem nicht ausreichend ist, die finanziellen Probleme des Landes zu lösen. Rehlinger (SPD) ist die Meisterin des Ausspuckens von leeren Worthülsen. Gleichwohl wurde sie von Oskar Lafontaine (Die Linke) geschont. Schließlich sieht er endlich die Möglichkeit, vor Abschluss seines politischen Lebens im Saarland nochmals „ein großes Rad zu drehen“. Ihm ist egal, wer unter ihm Ministerpräsidentin wird. Die Grünen haben sich nun endgültig wegen ihres Festhaltens an der Windkraft aus dem Rennen geschossen. Sie wollten nicht wahrhaben, dass sich in der Bevölkerung der Wind gedreht hat, auch deshalb, weil die AFD seit ihrem Programmparteitag vehement gegen die Windkraft in der Öffentlichkeit und den kommunalen Parlamenten gekämpft hat. Herr  Luksic (FDP), eigentlich ein netter Mensch, drosch die üblichen Phrasen, die wir schon von Westerwelle über Rösner bis zu Lindner hörten. (Ohne die FDP geht Deutschland unter). Das interessiert die Leute nicht mehr. Die FDP wird zu einer Fußnote der Geschichte. Dafür kommt die AFD und wird zur Volkspartei. Rolf Müller (AFD), unser Spitzenkandidat, konnte sich gut schlagen, obwohl man ihm nicht die gleiche Redezeit wie den anderen gewährte. Zum Thema Windkraft durfte er erst gar nicht reden. Warum wohl? Ansonsten überzeugte er, indem er das Versagen der Regierung schonungslos, soweit dies  zeitlich möglich war, offenlegte.

Es gilt  nun in erster Linie ROT-ROT zu verhindern. Die personifizierte Unfähigkeit einer Ministerpräsidentin Rehlinger sowie die Regierungsbeteiligung einer Partei, die in direkter Folge der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) steht, bedeutet für das Saarland ein  irreparabler Imageschaden, der die Wirtschaft und die Forschung zu Entscheidungen veranlassen wird, die nicht im Interesse des Saarlandes liegen, abgesehen vom weiteren ideologischen Umbau unserer Gesellschaft insbesondere im schulischen Bereich im Sinne der Politischen Korrektheit. Um dieses Szenario zu verhindern, sollten die Saarländer mit ihrem Stimmrecht verantwortungsvoll umgehen und der AFD ihre Stimme geben, um eine Mehrheit von ROT-ROT zu verhindern.

Die AFD hat ein überzeugendes Landtagswahlprogramm auf ihrem Programmparteitag verabschiedet. Sie wird zum Wohle des Landes an der Umsetzung dieses Programms im Landtag nachdrücklich arbeiten und ein Garant dafür sein, dass Demokratie und Rechtstaatlichkeit nicht unter die Räder kommen.

Deshalb sollten Saarländer am 26. März AFD wählen.

Bernd Krämer

Quelle: https://afd.saarland/aktuelles/2017/03/warum-saarlaender-am-26-maerz-die-alternative-fuer-deutschland-waehlen-sollten/

Das Saarland braucht keine FDP !!

Die FREIEN DEMOKRATEN werfen der AFD eine „reaktionäre Gesinnung“ vor.  Unsere Vorstellungen von „bunt und weltoffen“ bezeichnen sie als rassistisch. Im Stadtrat von Saarbrücken wurde ich von einem dieser arrivierten Herren als „brauner Rattenfänger“ tituliert. Offensicht kennt er die Geschichte seiner eigenen Partei nicht so genau. Im Nachkriegsdeutschland war die FDP ein Sammelbecken „alter Kameraden“. Wer kennt nicht Major Erich Mende, Bundesvorsitzender der FDP in den sechziger Jahren, der demonstrativ bei öffentlichen Anlässen sein Ritterkreuz zum Frack trug. Die AFD hat keine „braune Vergangenheit“; sie existiert erst seit 4 Jahren!!!

Sie kritisieren Merkels Flüchtlingspolitik, fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem oder australischem Vorbild. Im Saarland wollen sie mehr Polizei, Übernahme der Flüchtlingskosten durch den Bund und das gegliederte Schulsystem unter Ablehnung der Gesamtschule.

Dafür muss man nicht FDP wählen – das kann man alles bei der AFD auch haben.

Was sie allerdings im Wahlkampf nicht so gerne hört: Sie ist immer noch die „Zahnarztpartei“ die für die Interessen der kleinen Leute nichts übrig hat. Mindestlohn wird konsequent abgelehnt.

Im Saarland gehört sie allein schon deshalb nicht ins Parlament, weil sie vor einigen Jahren einen äußerst blamablen Abgang hatte. Kramp-Karrenbauer warf sie aus der Regierung wegen Unfähigkeit und Vetternwirtschaft.

Warum sollten sich die Saarländer eine Neuauflage antun ?

Bernd Krämer

Quelle: https://afd.saarland/aktuelles/2017/03/das-saarland-braucht-keine-fdp/