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Platzverweis und Haftandrohung für stilles Gedenken an die Bombenopfer

Polizei Dresden schikaniert Bürger und verhindert Gedenken an die Bombenopfer

Am Dienstag, den 13. Februar 2018 war ich ca. 10.00 Uhr mit meinem Plakat in Dresden vor der Frauenkirche am Martin Luther Denkmal.
Denn ich wollte an die unzähligen und unschuldigen (Zivilen!) Bombenopfer still und völlig friedlich erinnern und ihnen gedenken! Ich wollte also an die grausame Bombennacht vom 13. Februar 1945 ermahnen.
Dies sollte doch in einer Demokratie eigentlich völlig legitim sein!!!
Oder nennen sie mir bitte einen einzigen Grund, weshalb das vom Gesetzgeber nicht erwünscht ist? Es müsste – ja MÜSSTE – doch völlig im Sinne eines Staates sein! Oder irre ich mich?

Denn es kam völlig anders! Wenn ich also kurz schildern darf?
Ich bekam gestern nämlich einen sofortigen Platzverweis durch die Polizeibeamten ausgesprochen und mein Schild wurde sogar konfisziert!
Völlig unverständlich für mich und auch für die vorbeiziehenden Passanten. Da es vornehmlich ältere Personen waren, ist natürlich stark von Zeitzeugen aus ihren Kindheitstagen auszugehen! Diese wurden garantiert an die schlimmen traumatischen Erlebnisse und an den (höchst wahrscheinlichen) Verlust ihrer Eltern und Geschwister auf das schmerzlichste erinnert!

Natürlich diskutierte ich länger und sehr intensiv mit der Polizei!
Selbstverständlich immer völlig sachlich!
Die Polizei berief sich auf irgendwelche Gesetze, deren Anwendbarkeit ich bezweifeln möchte. (Aber ich bin kein Anwalt.)
Begründet wurde erstens mit einem Versammlungs- bzw. Demonstrationsverbot und zweitens berief man sich auf eine “Gefahrenabwehr“.
Wenn sie den nachfolgend aufgeführten Originalwortlaut von meinem Schild lesen möchten, wird ihnen die totale Absurdität klar, welche Argumente und Maßnahmen man gegen mich verwendete!

"Die Bombenopfer vom 13. Februar 1945 bleiben unvergessen!" (Zitat Ende)

Was ist bitteschön daran verwerflich? Sehr gerne freue ich mich über Kommentare oder bin sehr auf etwaige Gegenargumente gespannt. Dann nehme ich sie selbstverständlich gerne an!

Zum Schluss möchte aber nochmals ausdrücklich betonen, dass ich keine Verfassungswidrigkeiten und irgendwelche Gesetzesbrüche beging! Noch Hetze, Diskriminierung etc. betrieb oder irgendwelche Parolen rief! Es war meine Absicht, ein ehrendes Gedenken und vor allem in absoluter Stille – also keine Rufe usw. – abzuhalten.
Es ist beschämend sondergleichen, dass dies von Staatsorganen verhindert wurde!

Schockierte, enttäuschte, traurige, aber dennoch herzliche Grüße an die werte Leserschaft,

Ihr 
Jens Bade

Jens Bade mit Madeleine Feige, kurz vor dem Platzverweis.

Meuthen: Kein Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte

Zum heute im Bundestag debattierten Gesetzentwurf zum Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte sagt der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen:

„Das ist keine sachliche Problemlösung; das ist eher Zahlenmystik. Wichtig scheint allen Beteiligten vorrangig zu sein, sich als Sieger im internen Streit der künftigen Koalitionäre zu inszenieren, nicht aber der Wille zu einer echten Lösung. Was für ein Schmierentheater: Herr Dobrindt behauptet, der Familiennachzug werde damit endgültig abgeschafft. Herr Schulz interpretiert hingegen, dies sei der Wiedereinstieg in den Familiennachzug. Widersprüchlicher und absurder geht es nimmer!

Was gewinnen wir denn, wenn wir den Familiennachzug bis Ende Juli aussetzen? Das ist lediglich ein Spielen auf Zeit, um zu kaschieren, dass man sich eben nicht einigen kann. Danach werden es dann 1000 plus ein absehbar sehr großes X pro Monat, denn die Härtefallregelung betreffend bleibt alles im Ungefähren.

Tatsache ist: Wir haben in Deutschland sehr viele Personen mit subsidiärem Schutzstatus. Bei diesen ist überhaupt nicht vorgesehen, dass sie dauerhaft bei uns bleiben. Dann ist der Familiennachzug logischerweise auch nicht vorzusehen.

Man muss vielmehr darüber sprechen, wann und wie die Familienzusammenführung im Herkunftsland geschehen kann.

Wenn schon „GroKo“ , dann sollten die Koalitionäre doch wohl auch den Willen der Mehrheit der Bevölkerung umsetzen. Der ist eindeutig: nämlich gar kein Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte. Das fordert im Bundestag indessen allein die AfD.“

Der erste Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, fügt hinzu:

„Daher haben wir dem Antrag der CDU/CSU-Fraktion nicht zugestimmt. Es ist eine Farce, willkürlich 1.000 Menschen pro Monat nach Deutschland kommen zu lassen, ohne festzulegen, wer und wie man die Begrenzung dieser Zahl sicherstellen kann.“

Quelle: Pressemeldung

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